Der SPIEGEL setzt sich in seiner Online-Ausgabe mit dem Thema Coaching auseinander. Für Hilfesuchende erscheint der Markt ebenso unübersichtlich wie für Menschen, die eine fundierte Ausbildung zum Coach suchen. Laut SPIEGEL-Artikel bieten alleine 20 Verbände Zertifizierungen für Coaching-Ausbildungen an, z.T. als schlichten Kauf. Die Akademie bildet seit 10 Jahren Systemische Coaches aus und begleitet Menschen in ihren Entwicklungsprozessen. Für uns ein Grund, sich als Weiterbildungsanbieter an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg den Qualitätsdimensionen der Deutschen Gesellschaft für wiss. Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) verpflichtet zu sehen und nicht gegenüber einem der vielen Verbände.
Auch für Menschen, die sich einen Coach suchen wollen, bietet der SPIEGEL-Artikel eine Hilfestellung. Die Checkliste, die der SPIEGEL vorstellt, ist eine gelungene Richtschnur, an der sich Ratsuchende orientieren können:
VOR DEM COACHING
- Referenzen und Angebote anfordern
- Ein (kostenloses) Vorgespräch fordern! So kann man die Arbeitsmethoden des Coaches und die Situation des Coachee klären.
- Nach einem Supervisor bzw. einer Verbandsmitgliedschaft fragen
- Ein guter Coach erläutert seine Methoden und arbeitet transparent.
- Beginnt das Coaching damit, den Auftrag zu klären und eine gemeinsame Zielrichtung festzulegen?
- Hat der Coach eine entsprechende Ausbildung absolviert? Und wie viele Jahre Berufserfahrung kann er vorweisen?
WÄHREND DES COACHINGS
- In den Sitzungen und zwischen den Sitzungen ist ein roter Faden erkennbar.
- Ein guter Coach fordert den Coachee auf, sich mit seinen Schwächen auseinanderzusetzen.
- Strikte Trennung zwischen beruflicher und privater Ebene
(Quelle: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,784136,00.html)








